Feuerwehr Rennweg
Einsätze 2012

  03.01.2012
  Brandmelder - Elektrischer Defekt Bierkühlanlage
  Hotel "Cristallo", Katschberghöhe

Um 04:16 erfolgte die Alarmierung der Feuerwehren St. Peter/Oberdorf und Rennweg mit LG Katschberg über die LAWZ Kärnten zu einem Brandmelderalarm im Hotel "Cristallo" am Katschberg.

Durch eine erste Lageerkundung der LG Katschberg wurde festgestellt, dass ein Brandmelder im Versorgungsbereich des Hotels angeschlagen hat. Vor Ort konnte eine Rauchentwicklung und Brandgeruch wahrgenommen werden, wobei augenscheinlich bei einem Bierkühlgerät ein elektrischer Defekt vorlag.

Die alarmierten Feuerwehrkräfte konnten somit wieder einrücken, wobei anzumerken ist, dass in diesem Fall die technischen Sicherheitsvorkehrungen (Elektroschutz-schaltung und Brandmelderanlage) ordnungsgemäß funktioniert haben und somit ein größerer Schaden verhindert werden konnt.

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  17.01.2012
  Entstehungsbrand Privathaus,
  Rennweg 45

Die Feuerwehren St. Peter/Oberdorf und Rennweg inkl. LG Katschberg wurden um 16:24 Uhr zu einem Brandeinsatz in Rennweg alarmiert.

Laut Einsatzmeldung war es bei einem Privathaus in Rennweg zu einem Brand gekommen, es konnten jedoch vorerst keine näheren Angaben zur genauen Lage gemacht werden.

Auf Grund des nicht eindeutig definierten Umfanges des Brandes rückte die FF-Rennweg umgehend mit RLFA 2000 in Richtung Einsatzstelle aus.

Vor Ort war der Eigentümer anwesend und konnte die Feuerwehrkräfte unmittelbar einweisen. Es zeigte sich, dass es in einer durch mehrere Um-/Ausbaumaßnahmen bedingten Gebäudefuge zu einem Brand gekommen war. Als erste Löchmaßnahmen durch den Besitzer wurden bereits ein Feuerlöscher und mehrere Eimer Wasser eingesetzt.

Seitens der Feuerwehr wurde der Bereich unter Atemschutz von div. Materialien freigeräumt und mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Dabei zeigte sich, dass noch eine starke Wärmeentwicklung im Fugenbereich vorhanden war, woraufhin eine gezielte Abkühlung mittels Löschwasser unter möglichster Vermeidung von Wasserschäden erfolgte.

Nach Entfernung div. weiterer Materialen in der Fuge und weiterm Wassereinsatz konnte eine deutliche Abkühlung festgestellt  und somit schließlich der Einsatz beendet werden.

Als vermeidliche Brandursache wurde letztlich festgestellt, dass der Besitzer mittels eines Gasflämmers versucht hatte eine querende, eingefrohrene Wasserleitung aufzutauen, was jedoch zur einer Entzündung der leicht brennbaren Dämmmaterialen geführt hatte. Glücklicherweise konnte durch die erste Löschhilfe des Besitzeres der Brand eingedämmt und durch die Kontroll- und Nachlöscharbeiten der Feuerwehren schließlich rasch unter Kontrolle gebracht und somit der Schaden auf ein Minimalmaß reduziert werden.

 

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